Kokain zählt wie Amphetamin zu den harten Drogen. Die Behörden reagieren entsprechend streng.
Bereits der nachgewiesene Konsum kann zum Entzug der Fahrerlaubnis und zur MPU führen. Die Fahreignung gilt dann als nicht gesichert.
Gefordert wird meist ein 12-monatiger, lückenloser Abstinenznachweis – per Haaranalyse oder Urinscreening.
Die Gutachter prüfen, ob Sie ein stabiles, drogenfreies Leben führen und sich klar von der Szene distanziert haben. Eine ehrliche Aufarbeitung ist entscheidend.
Über mehrere Monate – pro Zentimeter Kopfhaar etwa ein Monat.
Bei Kokain kann das genügen.
In den meisten Fällen ja.